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3D-Motorradkennzeichen – Design trifft Qualität

3D-Autokennzeichen gibt es schon seit 2013 – seit März 2018 sind nun auch die Äquivalente fürs Motorrad erhältlich. Für viele Motorradfahrer bedeutet das, endlich auch einen echten optischen Hingucker anstelle eines Blechschildes. Neben dem aufmerksamkeitserregenden Design sind 3D-Motorradkennzeichen aber auch die deutlich hochwertigere Variante im Vergleich zum herkömmlichen Aluschild – und dementsprechend auch teurer.

Design: Durchgefärbt statt aufgesetzt

Die neuen Motorradschilder stechen einfach aus der Masse heraus. Die 3D-Optik entsteht durch die erhabenen Lettern, die dem Betrachter sofort ins Auge fallen. Und während die Lettern bei den Kfz-Kennzeichen aus Aluminium nur aufgesetzt sind und damit zwangsläufig irgendwann abblättern, zerkratzen oder verblassen, geschieht eben dies beim Kunststoffkennzeichen nicht: Denn 3D-Motorradkennzeichen sind durchgefärbt und bleiben dauerhaft schwarz. Wo kein Lack drauf ist, kann dieser natürlich auch nicht abgehen.

Dank Reflexfolie reflektieren die Schilder nicht nur, um wie vom Gesetzgeber vorgeschrieben im Dunkeln besser sichtbar zu sein, sie  und sind einfacher zu reinigen.

Brisant: Personenbezogene Autodaten

(c) iStock.com / Gabriele Maltinti

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Material: Elastischer Hightech-Kunststoff statt Aluminium

Kunststoffkennzeichen sind elastisch. Wenn es mal zu einer Berührung kommt, sind sie nicht gleich zerbeult, im Gegenteil: 3D-Schilder lassen sich sogar knicken und gehen danach in die Ausgangslage zurück. Beulen im Kennzeichen gehören damit der Vergangenheit an. Übrigens lassen sich die Nummernschilder im Handumdrehen befestigen – ohne unschöne Bohrlöcher und Schrauben.

Ein weiterer Vorteil von Kunststoff ist der Aspekt Umwelt: Nicht nur, dass 3D-Motorradkennzeichen recycelbar sind; in der Herstellung betragen die CO2-Emissionen in etwa ein Siebtel derer von Aluschildern.

In welchen Ausführungen gibt es das 3D-Motorradkennzeichen?

Die neuen Schilder sind in drei Varianten erhältlich (Preise aufsteigend):

  • 3D Twinline Matt: Die Standard-Variante mit erhabenen Buchstaben und Zahlen
  • 3D Twinline Black Magic: Hier glänzen die Lettern in Klavierlackoptik
  • 3D Twinline Carbon: Für den Tuning-Freund in der typischen Carbon-Optik
    Vorsicht: Bei Carbon-Schildern (gilt auch für Autokennzeichen!) liegt noch keine allgemeingültige Anerkennung vor – ob das Schild gesiegelt wird, liegt im Ermessen der Zulassungsstelle vor Ort. Bevor Sie Carbon-Kennzeichen kaufen, vergewissern Sie sich also bei Ihrer Zulassungsstelle, ob sie die Nummernschilder erlaubt.

Auch als Saisonkennzeichen und Historische Kennzeichen sind die neuen 3D-Motorradschilder natürlich erhältlich.

Beim Schilderwechsel zu beachten

Wenn Sie mit den 3D-Motorradkennzeichen nicht warten wollen bis zum Kauf eines neuen Motorrads, können Sie natürlich sofort die Schilder wechseln (Ausnahme Carbon-Kennzeichen, wie bereits erwähnt, bedarf es für diese Variante der Zustimmung der Behörde). Die 3D Twinline Matt und Black Magic sind per Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) genehmigt.

Für den Kennzeichenwechsel bedarf es des Behördengangs. Auf der Zulassungsstelle werden die alten Motorradkennzeichen abgesiegelt und die neuen gesiegelt. An Gebühren sind in der Regel rund 5 Euro fällig. Beachten Sie, dass Sie Ihren Personalausweis und sicherheitshalber auch  Zulassungsbescheinigung I (Fahrzeugschein) und II (Fahrzeugbrief) sowie den  HU-Bericht mitführen – plus die alten Kennzeichen.

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